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Anzahl der Internetdomänennamen steigt 2008 laut aktuellstem Industry Bericht von VeriSign auf 177 Millionen

Bericht für Q4 behandelt die Bemühungen von VeriSign, ICANN und anderen in Bezug auf die Internationalisierung des Internets bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung von Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit

Mountain View, CA – 18. Februar 2009 - Gemäß dem von VeriSign, Inc. (NASDAQ: VRSN), führender Anbieter von Infrastrukturdiensten, veröffentlichten Domain Name Industry Brief für das vierte Quartal 2008 wurden dem Internet 2008 über 24 Millionen neue Domänennamen hinzugefügt.

Ende 2008 konnten für sämtliche Top-Level-Domains (TLDs) insgesamt 177 Millionen Registrierungen von Domänennamen verzeichnet werden. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 16 Prozent. Im vierten Quartal 2008 wurden für sämtliche TLDs über 10,1 Millionen Registrierungen neuer Domänennamen verzeichnet. Die Zusammensetzung der Domänennamenbranche sowie die Rangfolge in Bezug auf die Basisgröße sind im vierten Quartal unverändert geblieben. Die fünf größten TLDs in Bezug auf die Basisgröße waren .com, .cn (China), .de (Deutschland), .net und .org.

Die Gesamtbasis der .com- und .net-Domänennamen stieg bis Ende 2008 auf 90,4 Millionen. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 12 Prozent und im Vergleich zum dritten Quartal 2008 eine Steigerung um 1 Prozent.

Angesichts des fortwährenden globalen Wachstums des Internets stellt VeriSign auch weiterhin die Infrastrukturen bereit, die Benutzern die Registrierung von Domainnamen, den Zugriff auf Websites, das Senden von E-Mails sowie den Handel und die Kommunikation ermöglichen. Im Verlauf des Quartals bearbeitete VeriSign zu Spitzenzeiten annähernd 50 Milliarden Domain-Name-System- (DNS-) Anfragen pro Tag, wobei jede Anfrage einen Internet-Nutzer repräsentiert, der auf eine Website zugreift oder eine E-Mail sendet. Das VeriSign DNS arbeitete im vierten Quartal 2008 weiterhin absolut exakt und zuverlässig, wie in den letzten 11 Jahren auch.

Der aktuellste Domain Name Industry Bericht von VeriSign beleuchtet außerdem die Arbeit von VeriSign sowie anderen Unternehmen der weltweiten Internet-Gemeinschaft an einer Möglichkeit, das Internet für Menschen jedweder Sprache verständlich zu machen. Dieses Thema ist wichtig, da die Internetnutzung am schnellsten in Ländern zunimmt, in denen Englisch und andere romanische Sprachen nicht die Hauptsprache sind.

Eine Möglichkeit zur Lösung dieses Problems ist die Implementierung von Domänennamen, die nicht mit den ASCII-Buchstaben und -Zahlen erstellt werden, die für Englisch und die meisten anderen europäischen Sprachen verwendet werden, sondern mit den Zeichen der jeweiligen Landessprache, also beispielsweise mit japanischen Kanji-Zeichen. Diese als internationalisierte Domänennamen (IDNs) bezeichneten TLDs verwenden Zeichen aus der jeweiligen Landessprache, an die eine herkömmliche ASCII-TLD angehängt wird, z. B. .com oder .net.

Obwohl mehr als 47 Domain-Name-Registry-Betreiber IDNs unterstützen, haben Bedenken hinsichtlich der Verständlichkeit und Benutzerfreundlichkeit, der Browser-Unterstützung sowie lokaler Netzwerkbeschränkungen in der Internet-Gemeinschaft den zunehmenden Wunsch nach vollständig lokalisierter Navigation durch Ausweitung der Internationalisierung auf die TLD selbst ausgelöst.

Um seine Unterstützung dieses Wunsches zu demonstrieren, ist VeriSign der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) beigetreten und arbeitet gemeinsam mit anderen Unternehmen der Internet-Gemeinschaft an der Entwicklung internationalisierter TLDs. Während die Mitglieder der ICANN an der Lösung der vielen komplexen Herausforderungen arbeiten, die vollständig internationalisierte TLDs mit sich bringen, geht die Internet-Gemeinschaft von der Umsetzung bereits im „New gTLD Program“ aus, das Ende dieses Jahres starten soll. Entsprechende öffentliche Tests laufen bereits, die die anhaltende DNS-Stabilität und -Sicherheit gewährleisten sollen.

„Das Potenzial internationalisierter TLDs in Bezug auf die Verwirklichung eines universal zugänglichen Internets ist sehr vielversprechend“, sagt Jill McNabb, Vice President des Bereichs Naming Services bei VeriSign. „Es muss jedoch richtig vorgegangen werden. Ein sorgloses oder überstürztes Vorgehen würde die Gemeinschaft dem hohen Risiko eines Fehlschlags in technischer und geschäftlicher Hinsicht aussetzen. VeriSign möchte durch die Zusammenarbeit mit der ICANN und anderen Unternehmen eine sichere, konsistente und universelle Lösung erarbeiten und dabei die Marken von Unternehmen sowie ihre Kunden in aller Welt schützen.“

VeriSign veröffentlicht den Domain Name Industry Bericht, um Internetnutzern Daten und Analysen zur Entwicklung von Domainnamen und zum Internet insgesamt zu liefern. Der Domain Name Industry Bericht für das vierte Quartal 2008 sowie frühere Berichte können unter www.verisign.com/domainbrief abgerufen werden.

Über VeriSign
VeriSign (NASDAQ: VRSN) ist der führende Anbieter digitaler Infrastrukturen für die vernetzte Welt. Jeden Tag verlassen sich Unternehmen und Kunden in der ganzen Welt auf VeriSign, um sicher zu kommunizieren und Handel zu treiben. Weitere Nachrichten und Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.verisign.com.

Kontakt

Stefani Carver, scarver@verisign.com, +1-650-426-5028
Christina Rohall, crohall@verisign.com, +1-650-426-5219
Investoren: Nancy Fazioli, ir@verisign.com, +1-650-426-5146

Mit Ausnahme der historischen Daten und Informationen sind die Angaben in dieser Mitteilung als Prognosen im Sinne von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 und Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 zu verstehen. Diese Angaben sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden, die zu einer wesentlichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von VeriSign von den in den Prognosen genannten oder implizierten Informationen führen könnten. Zu möglichen Risiken und Unsicherheiten zählen u. a. die Nichtvorhersagbarkeit künftiger Einnahmen und Erträge sowie mögliche Schwankungen hinsichtlich der Betriebsergebnisse pro Quartal aufgrund von Faktoren wie dem Unvermögen von VeriSign, neue Dienste und Produkte erfolgreich zu entwickeln und zu vermarkten, und der Akzeptanz neuer Produkte oder Dienste, einschließlich der VeriSign Internet Domain Name Services, durch den Kunden; der Möglichkeit, dass die von VeriSign angekündigten neuen Dienste nicht zu zusätzlichen Kunden, Profit oder Erträgen führen; und dem Risiko durch zunehmenden Wettbewerb und Preisdruck. Weitere Informationen zu potenziellen Risikofaktoren, die die geschäftlichen und finanziellen Ergebnisse des Unternehmens beeinträchtigen könnten, finden Sie in den VeriSign-Akten bei der Securities and Exchange Commission, die den Jahresbericht des Unternehmens auf dem Formular 10-K für das am 31.12.07 endende Jahr und die Quartalsberichte auf Formular 10-Q enthalten. VeriSign ist nicht dazu verpflichtet, die Prognosen nach dem Datum dieser Pressemitteilung zu aktualisieren.

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